In Bearbeitung
Die letzten Urnen-Entscheide des Souveräns werden uns noch viele Probleme verursachen!
Zuerst jedoch zum aktuellen Thema: Kriegsmaterial-Referendum.
A. Am 29.11.2026 zur Änderung des Kriegsmaterialgesetzes (KMG): NEIN!
Und zwar deshalb:
RUAG-Granaten im Bürgerkrieg in Syrien, SIG Sauer-Sturmgewehre im Bürgerkrieg im Jemen. Schweizer Waffen verursachen weltweit Leid und heizen bewaffnete Konflikte an. Dass Kriegsmaterial in Unrechtsstaaten landete, war auf mangelnde Kontrolle unserer Kriegsmaterialexporte zurückzuführen. Seit 2009 sind im Gesetz klare und transparente Kriterien für Exportbewilligungen festgelegt. Diese Regeln haben sich bewährt.
Nun sollen durch die Hintertür quasi alle Kriegsmaterial-Lieferungen erlaubt werden, mit diesen Tricks:
Abschaffung der Nicht-Wiederausfuhr-Erklärungen
WAFFEN FÜR SAUDI-ARABIEN, ISRAEL UND SUDAN
Mit dem neuen Gesetz wird die Weitergabe von Schweizer Waffen an Länder wie Israel oder die Türkei uneingeschränkt erlaubt. Auch direkte Waffenexporte an Regimes wie Saudi-Arabien oder die Vereinigten Arabischen Emirate werden stark erleichtert. Die Abschaffung der Nichtwiederausfuhr-Erklärungen würde auch die Weiterlieferung von Schweizer Waffen durch andere Staaten nach Israel oder an die im sudanesischen Bürgerkrieg aktiven bewaffneten Gruppen ermöglichen.
Die Schweiz hätte die schwächsten Export-Kontrollen Europas!
weiter auf
https://kriegsmaterial-referendum.ch/
https://www.admin.ch/de/kriegsmaterialgesetz
B. An der Urne ... Zu den letzten Abstimmungen
Selbstverständlich sind Abstimmungsentscheide zu akzeptieren. Dies schliesst jedoch nicht aus, dass sich einige an den Grundsatz erinnern 'An der Urne fällt ein Volk sich selbst sein Urteil' und aufgrund der Abstimmungsresultate für ihren Verantwortungsbereich relevante, eigene Schlüsse ziehen und entsprechend handeln.
Ein Vergleich: In einem Bus machen einige Passagiere so klar und deutlich, dass es alle hören, darauf aufmerksam: Nach ihrer Überzeugung verhalten sich Bus und Chauffeur nicht mehr gemäss den gesetzlichen und technischen Vorgaben. Darauf steigen an der nächsten Haltestelle mehr Passagiere aus, als diese eigentlich vor hatten, weil das noch nicht ihr Ziel ist. Eine Mehrheit jedoch fährt mit dem gleichen Bus und Chauffeur weiter.
Diejenigen, welche ausgestiegen sind, planen ihre nächsten Schritte neu. Möglicherweise koordinieren sich auch einige untereinander für einen Plan B.
In diesem Sinne werden in einem späteren Newsletter ein paar Gedanken zu vergangenen Abstimmungen folgen:
Neutralitätsinitiative
Keine 10-Millionen-Schweiz!
Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)»
EID-Gesetz
C. Nächste Schritte
Nun geht es darum, die nächsten Schritte zu bestimmen. Von Souverän zu Souverän soll bestimmt werden, was als Nächstes zu tun ist, so zu sagen als DNA der direkten Demokratie. Dies erfolgt mit Hilfe einer Petition:
Nächste Petitionen: Petitionärinnen und Petitionäre bestimmen mit!
Bitte mitmachen, nicht aus der Position der "Basis", sondern aus der Position des Souveräns, Inhabers der obersten Staatsgewalt mit der ultimativen, nicht delegierbaren Verantwortung für diesen Staat. Nicht abstimmen und nicht mitmachen ist kein Nicht-Entscheid, sondern der - eben - nicht delegierbare Entscheid: Ich lasse andere für mich entscheiden!
Weitere Erklärungen und der Link zur Petition:
https://test.tschannen.ch/souverain.htm
Nach wie vor gilt:
Neutralität der Schweiz gemäss Verfassung
Unabhängig von der Ablehnung der Neutralitätsinitiative gilt KRP NBv99 Art. 185.1:
Der Bundesrat trifft Massnahmen zur Wahrung der äusseren Sicherheit, der Unabhängigkeit und der Neutralität der Schweiz. [Hervorhebung hinzugefügt]
Ukraine und deren Neutralität
Ukraine: Die 1996er-Verfassung enthielt die Neutralität/Blockfreiheit von Anfang an; ein einfaches Gesetz von 2010 bekräftigte sie zusätzlich. Beides wurde 2014/2019 schrittweise durch die NATO/EU-Beitrittsorientierung ersetzt.
2022 bis heute: Putin fordert im Rahmen von Verhandlungen die Rückkehr zu einem neutralen, bündnisfreien Status als zentrale russische Kriegs- /Friedensbedingung.
Und wer die Zusammenhänge bezüglich des "Ukraine-Konflikts" noch immer nicht begriffen hat:
Arestowytsch, Militärgeheimdienst Ukraine, sprach bereits 2019 von einem mit 99.9% Wahrscheinlichkeit grossen Krieg mit Russland und der NATO-Beitritt der Ukraine:als Ergebnis der Niederlage Russlands, das Coolste überhaupt.
https://old.bitchute.com/video/03CiIdwraPMO/
Die Aussage von Richard Black steht für die von der CIA und dem weltweit grössten Terror-Gebilde US/NA'T'O/"EU" verursachten Tragödie 'Ukraine':
Richard Black, USA-Senator (2012 - 2020): ... bis zum letzten Ukrainer

«Es ist uns egal, wie viele Ukrainer sterben; wie viele Zivilisten, wie viele Frauen, wie viele Kinder, wie viele Soldaten; es ist uns egal. Das ist alles zu einem grossen Fussballspiel geworden. Ich denke nicht, dass die Ukraine eine Entscheidung über Krieg oder Frieden treffen kann. Ich denke, dass die Entscheidung über Krieg oder Frieden in Washington DC getroffen wird. Wir werden diesen Krieg so lange fortführen, wie wir wollen und wir werden bis zum letzten Ukrainer kämpfen.»
https://vk.com/video-134310637_456275694
(05:40:13 - 05:40:57)
War "Butscha" das Tonkin der 'Ukraine'?
https://test.tschannen.ch/UKR-Tonkin
Der Auftrag der Schweiz: Neutralität im Dienste der Menschenwürde
Der "Collective West of Wars" führt seit Jahrzehnten einen Zermürbungskrieg gegen Russland “War Of Attrition Against Russia".
Anstatt sich auf der Seite der CIA und dem weltweit grössten Terror-Gebilde US/NA'T'O/"EU" an diesem Krieg gegen Russland zu beteiligen:
Schweizerische Neutralität als Grundlage der Diplomatie im Dienste der Menschlichkeit.
Die Schweizerische Neutralität ist unsere wichtigste gesellschafts-politische Aufgabe.
Bis zum 27.09.2026 galt: Die "Schweiz" beteilige sich am Krieg gegen Russland. Effektiv war jedoch weder die "Schweiz" noch die Bevölkerung, sondern einzig und allein der Vasallen-"Bundesrat" für dieses Desaster verantwortlich.
Am 27.09.2026 hat jedoch der Souverän mit dem Entscheid gegen die Neutralitätinitiative dem Vasallen-"Bundesrat" für dessen Einknicken und dessen Kapitulation vor der USA bezüglich der Sanktionen gegen Russland - als "flexible Neutralität" bezeichnet - die "Décharge" erteilt, heisst diesen Verrat gut und übernimmt selbst die volle Verantwortung für alle Konsequenzen!
Es ist demokratisch vollkommen legitim, dieses Ziel unbeirrt als Leitstern vor sich zu behalten:
Die Schweiz hat als Depositarstaat vieler Völkerrechtsverträge wie dem IKRK eine einzigartige Rolle in der Weltgemeinschaft. Voraussetzung dazu ist , dass die vom Souverän und der Verfassung verlangte Schweizerische Neutralität wieder konsequent eingehalten und dadurch wieder international als glaubwürdig anerkannt wird.
Eine in der Verfassung verbindlich vorgeschriebene immerwährende Neutralität befreit die Behörden vor Erpressung und Kapitulation, vermeidet, dass wir bei Konflikten Zielgebiet werden und dies ist auch für uns die beste Voraussetzung für Sicherheit und Frieden.
Auf dieser Grundlage kann die Schweiz mit der Diplomatie im Dienste der Menschlichkeit dienen.
https://test.tschannen.ch/ch_neutral.htm